Sommerkinos in Salzburg

Sommerkinos sind immer mehr am kommen – heuer auch noch vermehrter in Salzburg. Das Ambiente der Sommerkinos ist einfach einzigartig: An lauen Sommerabenden mit Popcorn im Liegestuhl liegen und unterm Sternenhimmel Open-Air Kinofilme schauen.

In der Stadt Salzburg gibt es heuer wieder das beliebte Sommerkino im Volksgarten. Beginn ist immer um 21 Uhr bei freiem Eintritt. Am Programm stehen am 24. Juli „Don’t worry – weglaufen geht nicht“, „303“ und „I Tonya“ stehen dann in den folgenden Wochen, immer mittwochs, am Programm. Neben dem Volksgartenkino gibt’s in den Stadtwerken Lehen auch ein Open-Air-Kino. Ebenfalls um 21 Uhr heißt es dort „Film ab“. Am 21. August wird der österreichische Film „Wilde Maus“ mit Josef Hader gezeigt, eine Woche drauf dann „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ in dem zwei Klimaaktivisten mehr Umweltschutz fordern. Die Filme wurden per Online-Abstimmung gewählt. Auch das Künstlerhaus bietet ein Sunset Kino. Bei allen gezeigten Filmen ist sogar der Künstler anwesend.

 

Auch im Europark gibt’s heuer wieder Sommerkino. Eröffnet wird am 19. August mit dem Oscar prämierten Liebesfilm „A Star is Born“ – in den Hauptrollen Bradley Cooper und Lady Gaga. Am Tag danach wird der Oscar Abräumer Bohemian Rhapsody gezeigt, die Verfilmung der Geschichte von Queen. Ebenfalls noch am Programm stehen „Monsieur Claude und seine Töchter 2“ sowie „Yesterday“, der erst kürzlich erschienene Film, eine Hommage an die Beatles.

 

Auch im Salzburger Umland gibt’s zahlreiche Sommerkinos: Im Feuerwehrpark Straßwalchen sowie im Schlosspark Sighartstein wird ebenfalls „A Star Is Born“ gezeigt. Das beliebte Trumer Sommerkino in Obertrum lockt heuer mit Dokumentarfilmen, sowie ganz aktuellen Filmen. Das KULT-Sommerkino und das Open-Air-Kino in Seekirchen locken ebenfalls mit aktuellen Filmen. t

Der Problemwolf mal anders

In Großarl treibt sich derzeit ja ein Wolf herum, der eine Schafherde nach der anderen reißt. Außerdem findet genau nächsten Sonntag das große „Bergauf Österreich“ wandern der ÖVP mit Sebastian Kurz statt. Was passieren könnte wenn die beiden aufeinander treffen hört ihr hier.

 

Ibiza-Affäre in Schokoladenform

Der österreichische Schokoladen-Hersteller „Zotter“ hat ebenfalls auf die Ibiza-Affäre reagiert. Bereits vor einiger Zeit hat das Unternehmen eine Fake-News-Trump-Schokolade hergestellt, jetzt folgte etwas österreichisches.

Statt Red Bull und Wodka gibt es Hanfnougat und Zwetschkenschnaps (natürlich legaler Hanf und Edelschnaps von Gölles) mit einer ganz dünnen blauen Schicht aus Johannisbeeren, die die Geschmackslinse mit einer Lage Chili scharf stellen (ma is de schoaf). Natürlich hat die Schoko eine „reine“ weiße Weste, also einen weißen Schokoüberzug. Die Skandalschoko zum Vernaschen – bitte nicht zum Lachen in den Keller gehen, während man sie vernascht.

So beschreibt Zotter die neueste Kreation.

Wie Zotter auf die Idee gekommen ist, die Ibiza-Affäre in Schokoladenform abzubilden, am Sonntag ab 16 Uhr bei Total Theo im Radio.

„Live im Park“ startet wieder

Kommenden Mittwoch, 24. Juli 2019, startet Salzburgs spannende Sommer-Kulturschiene „Live im Park“ im Salzburger Volksgarten – mit heißer Musik, Sportangeboten und jeder Menge Spaß – und das alles bei freiem Eintritt. „Wir haben in den kommenden drei Wochen mittwochs bis samstags wieder ein tolles Programm gestaltet. Mir ist wichtig, Gemeinsamkeiten zu stärken, Vorurteile auszuräumen, den öffentlichen Raum für alle Menschen und Generationen attraktiv zu machen“, hält die für Jugend-Agenden zuständige Stadträtin Anja Hagenauer fest. „Im vergangenen Jahr haben rund 12.000 junge und junggebliebene Menschen an den verschiedenen Events teilgenommen. Daran lässt sich erkennen, wie wichtig Kultur ohne Konsumzwang für unsere Stadt ist“, freut sich Kultur-Vizebürgermeister Bernhard Auinger über die kommende Veranstaltungsreihe im Volksgarten. „Uns war wichtig, dass junge Menschen das Programm wieder stark selbst mitgestalten“, sagt Veronika Horn aus dem Jugendbüro der Stadt und verweist auf die „Open Stage“, die jeden Freitag Künstler*innen, von Stand-Up-Comedians bis zu Bands, die Möglichkeit bietet, sich vor Publikum zu präsentieren.

Den Auftakt in der ersten „Live im Park“-Woche macht am 24. August das die Sommerlounge (16 Uhr) und das Sommerkino (20.30 Uhr) mit dem Streifen „Don’t Worry“, mit einem glänzenden Joaquin Phoenix als querschnittgelähmtem Cartoonisten John Callahan in der Hauptrolle. Sportlich geht es am Donnerstag, 25. Juli, mit den Angeboten der ASKÖ weiter: Zwischen 17 und 20 Uhr locken Eishockey, Bogenschießen, Klettern, American Football und Capoeira.
Am Freitag bietet die „Open Stage“ von 18 Uhr bis 22 Uhr einen Mix aus Pop, Rock, Chanson und Comedy. Danach folgt noch die „Silent Disco“. Am Samstag, 27. Juli, spielen ab 18 Uhr dann The Magic Vodoo Club, The Velvet Swing und The Magic Delphin.
Wer noch mitspielt, ist das Wetter. Bei Regen werden die Sommerkino-Filme im Das Kino gezeigt, für die Samstags-Konzerte steht der Markussaal (Gstättengasse 16) als Ausweichmöglichkeit zur Verfügung. Der Rest fällt dann leider ins Wasser. Alle Infos dazu gibt´s aktuell auf Facebook und auf der Website www.liveimpark.at .

 

Quelle: Stadt Salzburg

Schwimmbäder bis 21 Uhr offen

Der Wetterbericht verspricht für die kommende Woche wieder hochsommerliche Temperaturen. Wenn es dabei bleibt, werden die städtischen Freibäder länger geöffnet sein. „Das Volksgartenbad, das Aya-Bad und das „Lepi“ haben ab heute Freitag und bei heißem Wetter auch in der kommende Woche bis 21 Uhr geöffnet. Damit alle die Gelegenheit bekommen, sich abzukühlen“, so Vizebürgermeister Bernhard Auinger.

 

Quelle: Stadt Salzburg

Parklets erobern Salzburg

Kürzlich in Betrieb genommen und bereits gut angenommen – das lässt sich über die drei Parklets in der Stadt Salzburg sagen, die dieser Tage mit einer Parade gebührend eröffnet worden sind. Auch das bunte Programm an den drei Standorten beim Sead/ Schallmooser Hauptstraße 48, Jugendzentrum Iglu/ Haydnstraße 4 und beim Keck-Spielplatz / Erzherzog-Eugen-Straße 6 ist gestartet. So wird sich das Parklet vor dem Iglu am kommenden Donnerstag, 18. Juli ab 15 Uhr in eine „Gaming Zone“ verwandeln, exakt eine Woche später – ebenfalls um 15 Uhr – werden dort Cocktails gereicht. Am 26. Juli wird dann beim Keck-Parklet gemeinsam gechillt und gespielt. Die neuen „Freiluft-Wohnzimmer“ laden ein, gemeinsam Zeit zu verbringen und die Nachbarschaft kennenzulernen.

Eine Brassband und Tänzer*innen von „All the Swing“ hatten bei der Eröffnung vor kurzem die Gäste zu allen drei Standorten begleitet. Startpunkt war das SEAD in der Schallmooser Hauptstraße, mit einer Performance der Tanzkompanie „Bodhi Project“ wurde das Parklet-„Culture Zone“ eröffnet. „Ich bin begeistert von so viel Engagement und Kreativität der FH-Studierenden. Es ist zu spüren, wie gut die Parklets angenommen werden. Nächstes Jahr soll es noch mehr dieser Outdoor-Wohnzimmer geben!“, zeigte sich Sozialstadträtin Anja Hagenauer vor Ort erfreut. Bei der Eröffnung hatte Marcus Schranzer von der Fachhochschule Salzburg auf die vielfältigen Möglichkeiten im öffentlichen Raum hingewiesen – nehmen doch in der Stadt Salzburg wie auch in anderen Städten Autos selbstverständlich den meisten Platz ein. Die Parade führte von Schallmoos in die Haydnstraße zum Upcycling-Parklet beim Jugendzentrum Iglu, dort wurde kräftig das Swing-Tanzbein geschwungen. Beim dritten Parklet-Stopp in der Erzherzog-Eugen-Straße widmete man sich dem Thema Spiel, und es wurden Freikarten für die städtischen Freibäder verlost.

Was sind Parklets?

Parklets sind parkplatzgroße Schanigärten, die in „verkehrsfremder“ Nutzung für einen begrenzten Zeitraum aufgestellt werden und die alle Menschen im Stadtteil ohne Konsumzwang nutzen können. Entwickelt haben die Begegnungsräume im öffentlichen Raum Studierende des Bachelor-Lehrgangs Design und Produktmanagement mit Kolleg*innen des Masters Smart Buildings in Smart Cities an der FH Salzburg.

 

Quelle: Stadt Salzburg

Problemwolf soll erschossen werden

Nach einem durch die DNA-Analyse bestätigten Wolfsriss vor ein paar Wochen, wurden in den vergangenen Tagen weitere tote Tiere im Bereich der Tofernalm in Großarl gefunden. Das Rissbild deutet eindeutig auf weitere Wolfsrisse hin. Landesrat Josef Schwaiger und der Wolfsbeauftragte des Landes Salzburg, Hubert Stock, trafen sich am Sonntag vor Ort mit betroffenen Almbauern. Diese werden am Montag bei der Bezirkshauptmannschaft die Entnahme des Problemwolfes beantragen.

20 bis 25 Schafe, etwa ein Viertel der aufgetriebenen Herde, sind seit Anfang Juli vom Wolf gerissen worden, weitere zirka 20 Tiere werden vermisst. „Der Managementplan des Landes Salzburg spricht von einem Problemwolf, wenn innerhalb eines Monats 25 Tiere getötet werden. Das ist hier der Fall. Daher unterstützen wir die betroffenen Almbauern, wo wir können“, betonte Landesrat Josef Schwaiger als er sich am Sonntag in Großarl ein Bild von der Situation machte und mit den Landwirten intensive Gespräche führte.

 

Wolfsbeauftragter berät Betroffene

Mittlerweile wurden die Tiere aus Sicherheitsgründen von der Tofernalm geholt. Der Antrag zur Entnahme des Problemwolfs wird in enger Abstimmung mit dem Wolfsbeauftragten Hubert Stock erfolgen. „Das wird am Montag geschehen“, so Stock.

 

Bezirkshauptmannschaft leitet Ermittlungsverfahren ein

Der Pongauer Bezirkshauptmann Harald Wimmer ist auf den Antrag zur Entnahme vorbereitet und betont: „Sobald er bei uns eingelangt ist, leiten wir ein Ermittlungsverfahren ein, prüfen die gesetzlichen Rahmenbedingungen und wickeln den Fall bescheidmäßig ab.“

Mehr als 8.700 Tonnen Müll

Ein Viertel davon muss jedes Jahr händisch von Mitarbeitern gesammelt werden.

Jedes Jahr landen Tausende Tonnen Müll nicht nur in den Containern und Müllkübeln der 51 ASFINAG Rastplätze und 87 Raststationen entlang der Autobahnen und Schnellstraßen, sondern leider auch direkt auf der Strecke. Achtlos „entsorgte“ Getränkedosen und Zigaretten sind dabei aber nicht nur ein Ärgernis für Lenkerinnen und Lenker, sondern können zu gefährlichen Wurfgeschoßen werden oder zu abrupten Fahrmanövern führen. „Gegenstände auf Fahrbahnen, und wenn es nur eine aufgewirbelte Zeitung ist, können Unfälle verursachen“, sagen die ASFINAG Geschäftsführer Christian Ebner und Stefan Siegele und appellieren an alle Verkehrsteilnehmer auch daran zu denken, bevor sie etwas aus dem Seitenfenster werfen.

In ganz Österreich fielen im Vorjahr in Summe 8.700 Tonnen Müll an, knapp ein Viertel, etwas mehr als 2.000 Tonnen, mussten die Mitarbeiter jährlich händisch aufsammeln. Die hohen Kosten verursachen dabei eben vor allem die während der Fahrt entsorgten Gegenstände. Geschäftsführer Ebner: „Und in Summe kostet die Müllentsorgung jedes Jahr bereits mehr als 13 Millionen Euro.“

Bedenklich ist dabei, dass die jährlichen Müllmengen stark steigen. Siegele: Das ist aber eben nur zum Teil mit dem gestiegenen Verkehrsaufkommen erklärbar.“ In ganz Österreich fielen 2017 in Summe 6.760 Tonnen Müll an, die Entsorgungskosten beliefen sich auf etwas mehr als zehn Millionen Euro.

Phänomen Mülltourismus

Auch wenn der größte Teil des Mülls ordnungsgemäß in dafür vorgesehenen Mistkübeln und Containern landet, kämpft die ASFINAG zusätzlich noch gegen den sogenannten „Mülltourismus“. So landen Hausmüll, alte Autoreifen und Bauschutt immer wieder auf den Rast- und Parkplätzen. Ebenso finden sich dort manchmal aber auch Fahrräder, Kühlschränke, Bänke oder Türen, die von den Mitarbeitern der Autobahnmeistereien unter großem Aufwand weggeräumt werden.

Die „Müll-Hitliste“ 2018 nach Bundesländern

  • 1.700 Tonnen in Niederösterreich (2,6 Millionen Euro Kosten)
  • 1.460 Tonnen in der Steiermark (2,2 Millionen)
  • 1.350 Tonnen in Oberösterreich (2,05 Millionen)
  • 1.330 Tonnen in Salzburg (2 Millionen)
  • 940 Tonnen in Tirol (1,4 Millionen)
  • 750 Tonnen in Kärnten (1,1 Millionen)
  • 600 Tonnen in Vorarlberg (900.000)
  • 570 Tonnen im Burgenland (860.000)
  • 36 Tonnen in Wien (50.000)

 

Quelle: Asfinag

Mitführpflichten im Ausland

Verbandszeug in Österreich Pflicht, in vielen Ländern sind auch Warnweste, Warndreieck und Ersatzlampen vorgeschrieben

Wer mit dem Motorrad ins Ausland fährt, sollte die Mitführpflichten kennen. „In Österreich ist für Motorradfahrer nur das Verbandszeug verpflichtend vorgeschrieben, in anderen Ländern oft auch Warnweste, Warndreieck und Ersatzlampen“, weiß ÖAMTC-Touristikerin Maria Renner. Die Vorschriften gelten für eigene und geliehene Motorräder gleichermaßen. „Da bei einem Miet-Bike der Fahrer selbst für die korrekte Ausstattung verantwortlich ist, sollte man diese bei der Übernahme kontrollieren“, empfiehlt die Expertin des Mobilitätsclubs. Die Pflicht-Ausstattung im Überblick:

  • Verbandszeug: „Verbandszeug ist in Österreich, aber auch in Ungarn, Tschechien, Slowenien und der Slowakei verpflichtend mitzuführen“, weiß Renner.
  • Warnweste: „Die Warnweste ist in fast allen Ländern Europas ein Muss“, sagt Renner. „Man unterscheidet hier allerdings zwischen Mitführ- und Tragepflicht, die teils unabhängig voneinander gelten.“ So gilt in Italien, Slowenien und Ungarn eine Tragepflicht, jedoch nicht gleichzeitig eine Mitführpflicht. Gerät man beispielsweise in eine Verkehrskontrolle und man hat keine Warnweste dabei, bleibt das ohne Konsequenzen. Legt man allerdings keine Warnweste an, wenn man wegen einer Panne oder eines Unfalls vom Motorrad steigt, wird sehr wohl eine Strafe fällig.
  • Warndreieck: In Schweden, in Russland und auf Malta gehört ein Warndreieck zur verpflichtenden Grundausstattung für Motorradfahrer. Im nahen Ausland gilt diese Mitführpflicht nur in Ungarn, und zwar für Motorrad mit Beiwagen.
  • Ersatzlampenset: „In Frankreich und Kroatien müssen Ersatzlampen mitgeführt werden, sofern das Motorrad nicht über Xenon- oder LED-Leuchten verfügt“, sagt Renner. Auf ungarischen Straßen wird die Mitnahme von Ersatzlampen zumindest empfohlen.
  • Alkoholtestgerät & Handschuhpflicht in Frankreich: Wer mit dem Motorrad in Frankreich unterwegs ist, muss nicht nur ein Alkoholtestgerät dabei haben, sondern während der Fahrt auch CE-zertifizierte Handschuhe tragen (Fahrer und Mitfahrer).

Unfallbericht sollte Standard sein

Unbedingt bei jeder Fahrt dabei sein sollte der europäische Unfallbericht – kostenlos erhältlich für Clubmitglieder an allen ÖAMTC-Stützpunkten. Am besten hat man ihn in der eigenen als auch in der Sprache des Reiselandes inklusive Übersetzungshilfe dabei. Die Übersetzungen in allen Sprachen Europas stehen in der Länder-Info des Clubs zum Download bereit: www.oeamtc.at/laenderinfo. Dort findet man auch Infos zu den Mitführpflichten aller Länder weltweit.

 

Quelle: ÖAMTC

Festspieleröffnung am 27. Juli

 Die offizielle Festveranstaltung zur Eröffnung der Salzburger Festspiele findet am 27. Juli um 11.00 Uhr in der Felsenreitschule statt. Festredner ist der US-Starregisseur Peter Sellars.

Grußworte gibt es diesmal von Festspiel-Präsidentin Helga Rabl-Stadler, Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein. Peter Sellars hält seine Festrede in Englisch und zum Thema: „Das Meer als Erzähler: Globaler Wandel und kulturelles Wirken – Die Bedeutung und Dringlichkeit einer ‚ökologischen Zivilisation‘ für die nächste Generation“ („Listening to the Ocean: Planetary Change and Cultural Action – The meaning and urgency of ‚ecological civilization‘ in the next generation“). Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnet danach die Festspiele 2019.

Musik vom Mozarteumorchester

Den musikalischen Teil gestaltet das Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Aziz Shokhakimov. Den Solopart übernimmt die Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Auf dem Programm stehen die Ouvertüre aus der Opéra-bouffon Orphée aux enfers von Jacques Offenbach, die Tzigane-Rhapsodie de concert für Violine und Orchester von Maurice Ravel, die Rumänische Rhapsodie A-Dur op. 11/1 von George Enescu sowie traditionellerweise die Bundeshymne, die Landeshymne und die Europahymne.

Festspiel-Regiedebut 1992

Der 1957 geborene Sellars ist Professor an der University of California und gehört weltweit zu den wichtigsten Opern- und Theaterregisseuren. Bei den Salzburger Festspielen debütierte er 1992. 2017 vertraute ihm Markus Hinterhäuser die Eröffnungsoper seiner Festspielintendanz an. Gemeinsam mit Dirigent Teodor Currentzis setzte Peter Sellars Mozarts späte Oper „La Clemenza die Tito“ in der Felsenreitschule in Szene. Heuer widmet sich das Duo mit „Idomeneo“ erneut einer Oper Mozarts.

 

Quelle: Land Salzburg